Wirtschaftsforscher erkennen Konjunkturindikatoren

Wirtschaftsforscher erkennen KonjunkturindikatorenDie Finanzkrise hat in der Wirtschaft sichtbare Spuren hinterlassen. Bereits jetzt stellen Wirtschaftsforscher fest, dass die Konjunktur im Jahr 2012 deutlich langsamer stattfinden wird als erwartet. Anhand von Konjunkturindikatoren können Wirtschaftsforscher jedoch sehen, wann der günstigste Zeitpunkt für eine Investition ist. Doch genau wie das Klima einem ständigen Wechsel, bezogen auf das Jahr, unterliegt, erlebt auch die Wirtschaft eine ständige Veränderung. Beginnend im Winter ist das Wirtschaftswachstum gleich null. Oftmals ist die Auftragslage der Unternehmen schlecht, was zu einer Erhöhung der Arbeitslosenzahlen beiträgt. Im Frühling erfährt die Wirtschaft einen stetigen Aufschwung. Bedingt durch die niedrigen Leitzinsen und durch staatliche Konjunkturprogramme tätigen Unternehmen Investitionen. Die Auftragslage verbessert sich spürbar, Umsätze und Gewinne steigen an. Und gerade zu Zeiten der Finanzkrise werden viele Gold kaufen, da es seinen Wert behält, selbst wenn das Geld an Wert verliert.

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Auf Wohltätigkeitsveranstaltungen spenden

Auf Wohltätigkeitsveranstaltungen spendenNicht nur Wirtschaftsexperten wissen, das ein Leben in Deutschland wesentlich angenehmer ist als in vielen anderen Teilen der Erde. Daher finden bei uns auch immer wieder Wohltätigkeitsveranstaltungen statt, bei denen für verschiedene gemeinnützige Projekte überall auf der Welt Geld gesammelt werden soll. Schulprojekte in Afrika werden dabei ebenso gefördert wie Hilfsmaßnahmen für die schlechter gestellten Menschen im eigenen Land. In einigen Fällen stellt bereits die Eintrittsgebühr für eine Veranstaltung den Spendenbetrag für das Projekt dar und in andern Fällen wird eine Maßnahme erst vorgestellt und dann geht es ans Sammeln.

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Hilfsorganisationen in aller Welt

Hilfsorganisationen in aller WeltHumanitäre Hilfsorganisationen kümmern sich um die Notallversorgung von Menschen mit Lebensmitteln, Wasser und Grundgütern wie Kleidung und Gebrauchsgegenständen. Sie können sich aber auch langfristig um die Entwicklung von Menschen kümmern und beispielsweise Bildungseinrichtungen bauen und finanzieren, Hilfsprojekte aller Art ins Leben rufen, zerstörte Gebäude und Infrastrukturen wiederaufbauen oder wirtschaftsfördernde Maßnahmen einführen und fördern. Im Gegensatz zu Nothilfeorganisationen werden sie nicht nach Naturkatastrophen, bewaffneten Auseinandersetzungen oder ähnlichen Katastrophen aktiv, sondern bieten eine lang anhaltende und auf die Zukunft orientierte Unterstützung an. Auch die Vorsorge und Prävention gehört zu ihren Aufgaben. Die meisten Organisationen werden über Spenden finanziert, manche auch über staatliche Zuschüsse. Einige gehören zu Regierungen bzw. sind nur auf lokale oder nationale Tätigkeiten ausgerichtet, andere wiederum agieren international und können auch an religiöse Institutionen gebunden sein.

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Christliche Feste und Brauchtum in Deutschland

Christliche Feste und Brauchtum in DeutschlandDeutschland ist ein christliches Land, das tief in der westlichen Kultur verwurzelt ist. Christliche Feste und Brauchtum prägen trotz zunehmend moderner Lebensweise und Konsumdenken immer noch das tägliche Leben in Deutschland. Viele Menschen sind sich aber gar nicht mehr dessen bewusst, dass die Feste und Feiertage, die sie begehen, christlichen Ursprungs sind. Viele populäre Weihnachtskarten zum Beispiel weisen christliche Motive auf.

Der Alltag in Deutschland wird bis heute von christlichen Traditionen geprägt. Der Sonntag als wöchentlicher Tag der Ruhe und des Gottesdienstes beispielsweise geht auf eine Tradition zurück, die sogar noch älter als das Christentum ist und ihren Ursprung im Sabbat der Israeliten hat. Der Verlauf des Jahres wird auch heute noch von christlichen Feiertagen geprägt. Im Mittelalter gab es noch viel mehr religiöse Feiertage als heute, da damals solche modernen Errungenschaften wie Urlaub oder geregelte Arbeitszeiten noch Fantasie waren.

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Kaufkraft geht verloren bei einer Inflation

Kaufkraft geht verloren bei einer InflationEin Wertverlust bei der Währung in einem geringen Ausmaß ist in jeder Volkswirtschaft völlig normal. Steigen die Preise aber verhältnismäßig schnell an, spricht man von einer Inflation, die die Kaufkraft mindert. Damit sinken dann in Krisenzeiten die Realeinkommen und dann kann sich jeder Einzelne weniger leisten. Familien und Singles mit wenig Einkommen oder Hartz IV-Bezieher merken dabei am schnellsten, dass sie weniger für ihr Geld bekommen.

Die Kosten für Grundnahrungsmittel steigen und vor allem bei Obst und Gemüse sind extreme Preisanstiege zu verzeichnen. Dieser Trend zeichnet sich auch in Deutschland schon seit etlichen Jahren ab und die Inflation bekommen vor allem die Personen zu spüren, die ohnehin mit einem geringen Einkommen auskommen müssen. Wenn das Geld jeden Monat für weniger Einkäufe reicht, muss gespart werden, denn nur mit gezielten Gegenmaßnahmen lässt sich das tägliche Leben dann noch finanzieren. Die Einsparungen sollen dabei helfen, zumindest den Grundstandard zu halten und hier sparen viele zuerst an der falschen Stelle. Meist versucht man zuerst die Lebensmittelkosten zu senken oder weniger Geld in den kleinen Luxus zu investieren, doch es gibt weitaus effizientere Methoden Geld zu sparen. Strom- oder Gaskosten lassen sich durch einen Anbieterwechsel reduzieren und beim Preisvergleich der KFZ Versicherung lassen sich oft ebenfalls Anbieter mit günstigeren Beiträgen bei gleicher Leistung finden. Führt man den Preisvergleich bei allen Versicherungen konsequent durch, können mehr als hundert Euro im Monat eingespart werden ohne dass dafür der Kinobesuch ausfallen muss.

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Der Euro in der Griechenlandkrise

Die weltweite Schuldenkrise verunsichert ganz gewiss nicht nur die Börsianer. In den vergangenen Wochen ging es mit der Börse bergab. Allein der DAX verlor in den letzten Tagen mehr als 12 %. Erst stritten in den USA die Demokraten und die Republikaner um eine Erhöhung der Staatsverschuldung und in Europa kriseln die Euroländer. Als nächste Anwärter auf den Rettungsschirm werden derzeit Spanien und Italien gehandelt. Griechenland hat schon mehrfach aus dem europäischen Rettungsschirm Gelder erhalten – ein Ende ist jedoch nicht abzusehen. Jedenfalls nicht solange, bis das Land die Wirtschaft wieder in Gang bekommt. Die Sparmaßnahmen, die die EU den Griechen auferlegt hat, dürften alleine nicht ausreichen, um die Krise zu bewältigen. Vergessen darf man bei der Griechenlandkrise nicht, dass nicht nur Griechenland hoch verschuldet ist. Auch die Staaten der Eurozone haben sich verschuldet bzw. werden in Schulden geraten, wenn die gegebenen Garantien fällig werden sollten; Deutschland hat etwa 50 % des Staatshaushaltes an Garantien gegeben. Um das festzustellen, ist eine Brille nicht notwendig – und das auch dann nicht, wenn das Lasern der Augen der Brille bzw. den Kontaktlinsen vorgezogen wird. Dieser schmerzlose Eingriff ermöglicht scharfes Sehen ohne Brille oder Kontaktlinsen. Die Erfolgsquote liegt bei über 90 %. Eine so hohe Erfolgsquote hat der Euro-Rettungsschirm sicherlich nicht. Griechenland machte den Anfang und die Länder der Eurozone haben – wenn auch spät – reagiert und einen Rettungsschirm ins Leben gerufen, damit Griechenland nicht in den Staatsbankrott geht. Dabei ist Griechenland nicht der einzige Staat, der sich unter den Rettungsschirm begeben hat, auch Portugal und Irland haben sich dort ihren Platz gesichert.

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Amerika bangt um die Zahlungsfähigkeit

Selten erwarten die ganzen Amerikaner etwas mit so viel Bangen wie den Ausgang um den Streit wegen der Zahlungsunfähigkeit des einst so reichen Landes. In vielen Städten wurden die Diskussionen um die nähere Zukunft Amerikas auf einer großen Fotoleinwand übertragen. Schließlich ging es bei diesem Streit auch um mehr als das Ansehen in der Weltöffentlichkeit. Es ging unter anderem auch um die Existenz der Ärmsten in diesem großen Land. Eine Staatspleite hätte bedeutet, dass keine Sozialhilfen und keine Renten mehr ausgezahlt werden könnten. Beamte und Soldaten hätten ihren Dienst ohne Gehalt weiter führen müssen.

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Hilfsprojekte in Deutschland

Hilfsprojekte in DeutschlandDer Unterschied zwischen Arm und Reich wird immer größer. Viele Staaten sind nicht in der Lage, ein Existenzminimum für ihre Bevölkerung zu sichern. Wo es an allem fehlt, da kommen die unterschiedlichsten Hilfsorganisationen ins Spiel. Viele arbeiten ehrenamtlich; einige sind privat, andere von Staaten und Organisationen wie der UNO getragen.

Auch in Deutschland gibt es zahlreiche Hilfsorganisationen, die sich um das wohl der Menschen im In- und Ausland kümmern. Meistens haben sie sich dabei ein ganz bestimmtes Arbeitsgebiet gesucht, auf dem sie ihre Projekte und Ziele verwirklichen wollen – zum Beispiel das SOS-Kinderdorf (http://www.sos-kinderdorf.de/). Es ist nicht nur in Schwellenländern eine Einrichtung für benachteiligte Kinder, sondern auch hier in Deutschland. Neben der Betreuung zählt der Verein auch die Beratung in schwierigen Lebenslagen und die Suche und Vermittlung einer Ausbildung für sozial benachteiligte Jugendliche zu ihrem Aufgabengebiet. Viele weitere Organisationen wie die UNICEF (http://www.unicef.de/) sorgen sich um das Wohl der Kinder auf der ganzen Welt.

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Was die Regierung in Deutschland gegen die Kluft zwischen Arm und Reich unternimmt

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer; der Mittelstand bricht mehr und mehr weg. Diese Nachricht ist seit Jahren in aller Munde; und was da so leicht daher gesagt wird, das spüren viele auch am eigenen Leib. Doch was macht der Staat dagegen?

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein Sozialstaat. Das steht sogar im Grundgesetz. In den ersten Jahren nach der Gründung festigte sich das Modell der Sozialen Marktwirtschaft als Wirtschaftsform. Das heißt, dass der Markt zwar freie Hand hat, aber eben doch noch einige staatliche Begrenzungen erfährt. Am auffälligsten ist dieses staatliche Eingreifen auf dem Gehaltszettel zu sehen: Bis zu 40 % des Einkommens gehen an den Staat. Der behält das Geld aber nicht, sondern verteilt es um; die Krankenversicherung beispielsweise finanziert das deutsche Gesundheitswesen. So kann gewährleistet werden, dass jedem Patienten, egal ob arm oder reich, die gleiche Behandlung zugutekommt. In den meisten Fällen verfolgt Deutschland jedoch die Methode des staatlich sozialen Versicherungssystems – das heißt, dass jeder abhängig von seinen Beiträgen ausgezahlt wird – so geschieht es beispielsweise bei der Rentenversorgung. Die größer werdende Kluft ist mit solchen Maßnahmen aber nicht überwunden; der Staat muss sehr viel aktiver in die Wirtschaftspolitik eingreifen, um etwas an den sozialen Missständen zu ändern. Vor allem die Schaffung und die Sicherung von gut bezahlten Arbeitsplätzen sind hier sinnvoll.

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Was ist ein Armutsbericht?

Was ist ein Armutsbericht?Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst in Deutschland stetig an. Ulrich Schneider vom Paritätischen Gesamtverband sagte: „Deutschland droht den sozialen Zusammenhalt zu verlieren, das ist eine gefährliche Entwicklung“. Die Bundesregierung führte den sogenannten Armutsbericht ein, der erstmals im Jahre 2001 erschienen ist. Dabei wird jedoch der Begriff Armut nicht als wissenschaftlich erfassbar gewertet, sondern als eine Beschreibung der Lebenslage.

Der Armutsbericht wird in elf Themenbereiche aufgegliedert, die von den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der gesellschaftlichen Entwicklung ausgehen. Unter anderem werden Einkommen, Verschuldung, Bildungschancen, Erwerbstätigkeit, Familie, Kinder Gesundheit, Wohnen und Menschen in besonderen Lebenslagen in den Themenbereichen erfasst. Der analytische Teil des Armutsberichts enthält die Darstellung der Fakten. Der zweite Teil beinhaltet Vorschläge und politische Maßnahmen. Im Jahre 2005 galten die Menschen als arm, die weniger als 938 Euro monatlich zur Verfügung hatten, derzeit sind die Menschen arm, die weniger als 781 Euro monatlich zur Verfügung haben. Die Beträge sind Nettobeträge.

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